My Edited Troll Story! Yay!!
Der Kleine, Schmutzige Troll
von Leo Kuelbs
Vor vielen Jahren, bin ich nach Hause gekommen nach vielen Monaten schwerer Arbeit. Mein Kopf war voller finsterer Gedanken. “Was ist los, mein Freund?” fragte ich mein Spielgelbild. Dann hat etwas im anderen Raum geraschelt!
“Ach, es ist nichts!” sagte ich zu meinen Spielgelbild, als ich mein Gesicht gewaschen hatte.
“Vielleicht ist es Zeit für ein Bier und eine Zigarettenpause! Ja, das ist eine gute Idee!” Dann habe ich mein Handtuch auf den Boden geworfen.
“Wo sind meine Zigaretten?” Ich fing an siein den Schubladen zu suchen. Dann im Schrank. “Nichts!” sagte ich ärgerlich!
Aber, ich habe viele Biere in Kühlschrank.
Nach vier oder funf Bieren, wurde ich sehr müde. Die Nacht brach an, mit dem Mond, und ich hatte viele seltsame Träume. In einem verlangte eine Wölfin Unmögliches!
Dann habe ich einen Klapps gefühlt. Ich war sehr schläfrig, aber wachte auf als ich Schritte hörte. “Hello!” sagte eine Stimme. Aber, ich konnte nichts sehen! “Ah, ist Deutsch besser? Ja? Sieh mich an mein Freund! Nein, nicht da, schau runter, hier!”
“Bist du eine sprechende Ratte?” fragte ich.
“Meine Nase ist lang und spitz und ich habe einen grüngrauen Bart, aber ich bin keine Ratte!”
“Wer bist Du dann?” fragte ich.
“Entschuldigung!” sagte Un-Ratte. Und für fünf Minuten hustete er! “Ja, danke, besser,” sagte er. “Ich bin dein zweibester Freund!”
“Ja? Ist das so? Und wer ist mein bester Freund?”
“Hier ist dein erstbester Freund! Hier!” Und er fummelte in seinem Jackett. “Ich kann deinen Freund finden. Einen Moment…. Hier ist dein erstbester Freund! HIER!”
“Aber es ist eine Zigarettenschachtel,” sagte ich.
“Aber es ist eine Zigarettenschahctel,” sagte er mit einer kommischen Stimme. “Ich bin der Zigaretten-Troll und Zigaretten sind dein erstbester Freund!” Und er lachte, bis er wieder husten musste.
“Danke, kleiner Freund. Du bist sehr großzügig.”
“Nein, es ist nur meine Arbeit,” sagt er. “Aber, jetzt muss ich raus gehen. Kannst du mir helfen mit deinem Fenster?”
“Natürlich,” sagte ich.
“Vielleicht willst du noch eine Schachtel? Ja?” fragte er, als ich mein Fenster öffnete.
“Ja, dankeschön Zigaretten-Troll!”
“Nein, du bist zu gierig!” sagte er, als er aus meinem Fenster rausfliegt. “Ich werde züruck kommen!”
“Bitte nicht!” flehte ich.
“Jawohl! Jawohl!” sagte er, bevor er in die Nacht verschwand.
Und jetzt warte ich.
von Leo Kuelbs
Vor vielen Jahren, bin ich nach Hause gekommen nach vielen Monaten schwerer Arbeit. Mein Kopf war voller finsterer Gedanken. “Was ist los, mein Freund?” fragte ich mein Spielgelbild. Dann hat etwas im anderen Raum geraschelt!
“Ach, es ist nichts!” sagte ich zu meinen Spielgelbild, als ich mein Gesicht gewaschen hatte.
“Vielleicht ist es Zeit für ein Bier und eine Zigarettenpause! Ja, das ist eine gute Idee!” Dann habe ich mein Handtuch auf den Boden geworfen.
“Wo sind meine Zigaretten?” Ich fing an siein den Schubladen zu suchen. Dann im Schrank. “Nichts!” sagte ich ärgerlich!
Aber, ich habe viele Biere in Kühlschrank.
Nach vier oder funf Bieren, wurde ich sehr müde. Die Nacht brach an, mit dem Mond, und ich hatte viele seltsame Träume. In einem verlangte eine Wölfin Unmögliches!
Dann habe ich einen Klapps gefühlt. Ich war sehr schläfrig, aber wachte auf als ich Schritte hörte. “Hello!” sagte eine Stimme. Aber, ich konnte nichts sehen! “Ah, ist Deutsch besser? Ja? Sieh mich an mein Freund! Nein, nicht da, schau runter, hier!”
“Bist du eine sprechende Ratte?” fragte ich.
“Meine Nase ist lang und spitz und ich habe einen grüngrauen Bart, aber ich bin keine Ratte!”
“Wer bist Du dann?” fragte ich.
“Entschuldigung!” sagte Un-Ratte. Und für fünf Minuten hustete er! “Ja, danke, besser,” sagte er. “Ich bin dein zweibester Freund!”
“Ja? Ist das so? Und wer ist mein bester Freund?”
“Hier ist dein erstbester Freund! Hier!” Und er fummelte in seinem Jackett. “Ich kann deinen Freund finden. Einen Moment…. Hier ist dein erstbester Freund! HIER!”
“Aber es ist eine Zigarettenschachtel,” sagte ich.
“Aber es ist eine Zigarettenschahctel,” sagte er mit einer kommischen Stimme. “Ich bin der Zigaretten-Troll und Zigaretten sind dein erstbester Freund!” Und er lachte, bis er wieder husten musste.
“Danke, kleiner Freund. Du bist sehr großzügig.”
“Nein, es ist nur meine Arbeit,” sagt er. “Aber, jetzt muss ich raus gehen. Kannst du mir helfen mit deinem Fenster?”
“Natürlich,” sagte ich.
“Vielleicht willst du noch eine Schachtel? Ja?” fragte er, als ich mein Fenster öffnete.
“Ja, dankeschön Zigaretten-Troll!”
“Nein, du bist zu gierig!” sagte er, als er aus meinem Fenster rausfliegt. “Ich werde züruck kommen!”
“Bitte nicht!” flehte ich.
“Jawohl! Jawohl!” sagte er, bevor er in die Nacht verschwand.
Und jetzt warte ich.

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